Deutschlands größter Ammoniak- und Harnstoffproduzent, das Traditionsunternehmen SKW Piesteritz, hat angekündigt, aus wirtschaftlichen Gründen die Düngemittelproduktion zu drosseln und eine von zwei Ammoniakanlagen für unbestimmte Zeit stillzulegen. Davon betroffen ist auch das wichtige Produkt AdBlue, dessen Ausfall zu erheblichen Problemen in der Lkw-Logistik führen könnte.
Dazu äußert sich der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, wie folgt:
„Die AfD-Fraktion warnt seit knapp drei Jahren davor, dass die stark gestiegenen Gaspreise und unverhältnismäßige Auflagen wie die CO2-Steuer die systemrelevante Düngemittelproduktion in Deutschland gefährden. Wenn die Bundesregierung jetzt nicht endlich handelt, drohen dramatische Versorgungsengpässe. Diese betreffen nicht nur Düngemittel, sondern auch wichtige Nebenprodukte wie CO2 – erforderlich für die Betäubung in Schlachtereien und die Kohlensäure in Getränken – sowie den Diesel-Zusatz AdBlue. Die Folgen dieser Verknappung könnten massive Verteuerungen sein. Schlimmstenfalls könnten ganze Lieferketten zusammenbrechen.“
Berlin, 14. Dezember 2023. Die Bundesregierung hat angekündigt, unter anderem die Steuervergünstigung für Agrardiesel sowie die Kfz-Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Fahrzeuge im Bundeshaushalt 2024 streichen zu wollen. Das entspricht einer zusätzlichen steuerlichen Belastung von etwa 900 Millionen Euro für die landwirtschaftlichen Betriebe.
WeiterDer Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka hat seine Nominierung als Landratskandidat für die Kommunalwahl in Bayern am 8. März 2026 bekanntgegeben. Der Kreisverband der AfD Dingolfing-Landau nominierte ihn einstimmig für die Kandidatur. Mit dem erklärten Ziel, erster AfD-Landrat in Westdeutschland zu werden, will Protschka künftig Verantwortung auf kommunaler Ebene übernehmen und dabei auf seine langjährige politische Erfahrung und regionale Verbundenheit bauen.
WeiterBerlin, 13. März 2024. Die AfD-Fraktion hat heute beantragt, dass der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages künftig in öffentlicher Sitzung berät. Der Antrag wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt.
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